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© Poduschka Anwaltsgesellschaft MBH

EA 189 Motor von Volkswagen

Dieser Motor ist der Ursprung des klassichen Abgasskandals. Er ist auch Ursprung der Anklage gegen Winterkorn, immenser Strafzahlungen der VW AG in Nordamerika und Grund für eine Klage für rund 12.000 Österreicher.

 

Dieser von der Volkswagen AG entwickelte Motor (1,6 Liter oder 2,0 Liter) ist in den Modellen der Marken Volkswagen, Audi, Škoda und SEAT eingebaut worden.

Unsere Kanzlei vertritt rund 5000 Österreicher in den Sammelverfahren des VKI gegen VW. Diese Verfahren, die vor insgesamt 16 Landesgerichten geführt werden, befinden sich noch im Anfangsstadium.

 

Von uns wurden weiters für 350 rechtsschutzversicherte Autokäufer Einzelklagen eingebracht, von denen sind rund 100 erledigt. Mehr als 95% der von uns vertretenen Kunden sind mit dem Ergebnis unseres Einschreitens sehr zufrieden.

 

Die Volkswagen AG versucht immer wieder, obergerichtliche Entscheidungen zu verhindern, sowohl in Deutschland, in Österreich und vor dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg.

 

In einem vor dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg anhängigen Verfahren hat ein im Eigentum der Volkwagen AG stehender Händler sogar formell die Klagsforderung anerkannt und die aufgrund von hohen Sachverständigengebühren immensen Kosten zur Gänze bezahlt, nur um kein Urteil zu kassieren. Diese Taktik der Volkswagen AG gibt natürlich auch unsere Taktik vor.

 

Was können geschädigte Autobesitzer (Wenn ihre Fahrzeuge der EA 189 Motor eingebaut ist) jetzt– d.h. im Sommer 2019 – noch tun, wenn sie sich bis jetzt weder dem Strafverfahren als Privatbeteiligter angeschlossen noch eine Klage eingebracht haben?

01

privatbeteiligten anschluss

einen Privatbeteiligten Anschluss im Strafverfahren gegen die Volkswagen AG in Österreich einbringen, dessen verjährungshemmende Wirkung jedoch nur bei einer strafrechtlichen Verurteilung der Volkswagen AG in Österreich sicher ist(Kosten EUR 200.-, gemeinsam mit Anschluss im deutschen Musterfeststellungsverfahren: EUR 250.—). 

02

Klage 

Wenn Sie Ihr Softwareupdate in den letzten drei Jahren erhalten haben, können Sie aus unserer Sicht auch noch klagen. Wir empfehlen eine Klage heute jedoch nur, wenn eine Rechtsschutzdeckung besteht.